Dr. Water - Bio-physikalische Wasserbehandlungsgeräte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1A-Johann Sandler   
Montag, den 13. Juli 2015 um 13:46 Uhr
Bio-physikalische Wasserbehandlungsgeräte werden von unseren Kunden und Interessenten oft als „Entkalkungsanlagen“ bezeichnet. Dies ist jedoch gerade nicht ihre Eigenschaft, da sie dem Wasser nichts entziehen, sondern durch eine naturkonforme Regeneration die innere molekulare Struktur des Leitungswassers wieder so verändern, dass sich der Kalk, ähnlich wie bei einer Quelle, nicht mehr absetzt. Überall dort jedoch, wo Wasser austritt und verdunstet, wird der Kalk aus dem behandelten Wasser wieder sichtbar. Er ist dann allerdings porös und amorph, so dass er sich nach dem Trocknen leicht wegwischen lässt. Dieses Phänomen wird oft als der Beweis für die Unwirksamkeit der physikalischen Wasserbehandlung genommen – der Kalk ist ja im Gegensatz zur chemischen Wasserenthärtung nicht weg. Beide Verfahren arbeiten unterschiedlich und kommen deshalb auch zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die Auswahl ist nach Problemstellung und Zielsetzung der Aufbereitung zu treffen. Hier die wesentlichen Unterschiede:
 
Chemische Wasserenthärtung
Methode: Ionenaustausch zwischen Calcium-/Magnesium-Ionen des Rohwassers und zugesetzten Natrium-Ionen der Salzsole. Ggf. Nachdosierung mit Polyphosphat, um aggressive überschüssige Kohlensäure abzubinden.
 Vorteile:
-    Weiches Wasser.
-    Hoher Komfort beim Verbraucher durch Entzug der Härtebildner Calcium und Magnesium, Verschnitt auf Gesamthärte von ca. 8° dH ., die weichem Oberflächenwasser entspricht (Geringe Ausbildung von Kalkflecken, verringerter Wasch- und Spülmittelverbrauch, keine Kalkablagerungen in Rohren und TWWBoiler)
 -    Funktion in allen Trinkwässern gewährleistet.
Nachteile:
-    Gesundheit: Erhöhung des Natriumgehalts im Trinkwasser durch Ionenaustausch (insbesondere bei Bluthochdruck und Säuglingsnahrung), Gefahr der Kontamination des Trinkwassers durch unbemerkte Ausblühungen in der Anlage, Gefahr der Kupfer-kontamination bei enthärtetem (aggressivem) Wasser (erhöhte Kupferwerte im Blut stören Sauerstoffaustausch), Körper benötigt Kalk und Magnesium (statistisch gesichert: Lebensalter wird durch kalkhaltiges Wasser erhöht).
 -    Umwelt: Zusätzlicher Anfall von unerwünschten Salzen im Abwasser (Natriumchlorid), bei evtl. Zudosierung Anfall von Polyphosphat etc. (Hypertrophierung (Überdüngung) der Gewässer), erhöhter Wasserverbrauch durch Spülvorgang bei Regeneration, Stromverbrauch durch Betrieb der Anlage.
 -    Kosten: Kontinuierlicher Verbrauch von Strom, Spülwasser, Chemikalien (Regeneriersalz, Phosphat etc.) in Abhängigkeit vom Wasserverbrauch, der gewünschten Wasserhärte und der Anlageneffizienz. Enthärtetes Wasser wirkt aggressiv und kann zur Entzinkung und Kupferkorrosion der wasserführenden Metallteile (Rohre, Boiler etc.) führen.
 -    Wartung: Eine chemische Enthärtungsanlage ist ohne regelmässige Wartung, Kontrolle und Auffüllung mit Chemikalien (Regeneriersalz etc.) nicht zu betreiben.
 -    Geschmack: Chemische Wasseraufbereitung führt zu Beeinträchtigungen im Geschmack (insbesondere bei Kaffee)
 -    Behandlungsstärke: Unabhängig von der tatsächlichen Wasserbeschaffenheit wird stets der jeweils eingestellte Wert an Härte entzogen bzw. zu dosiert. Dies kann zu starker Enthärtung bzw. zu hoher Dosierung führen.
 -    Korrosion: Bedingt durch den Entzug von Calcium und Magnesium bei der Wasserent-härtung wird freie überschüssige (aggressive) Kohlensäure freigesetzt. Um hierdurch verursachte Korrosionsschäden zu vermeiden, wird in vielen Fällen eine Dosierung von Polyphosphaten erforderlich, die die freie überschüssige Kohlensäure abbinden. Für diesen erneuten chemischen Prozess gelten eine Reihe der oben beschriebenen Nachteile völlig analog.
 
Bio-physikalische Wasserbehandlung
Methode: Bio-physikalische Veränderung der Molekularstruktur des Wassers zumeist durch Verwendung magnetischer Wechselfelder (Lorenz-Kraft) in Kombination mit Wirbeltechnologie und natürlicher Informationsquellen, wie Bergkristall, Rosenquarz, Amnethyst oder Rohdiamant. Bildung von Kristallkeimen bindet überschüssige Calcium-/Magnesium-Ionen und stellt so ein Kalk-/Kohlen-säure-Gleichgewicht im Wasser her. Veränderte Kristallisationsstruktur verhindert neue Kalk-Inkrustierungen, insbesondere im Leitungsnetz, an den Wärmetauschern und auch dort, wo Wasser austritt und verdunstet. Vorhandene Kalk-/Rostinkrustierungen werden über mehrere Monate schonend abgebaut. Korrosionsschutz durch Aufbau einer mineralischen Schutzschicht. Gerätetypen sind entsprechend den Einsatzbereichen und Problemstellungen auszuwählen.
 
Vorteile:
-    Komfort/Gesundheit/Umwelt/Kosten/Wartung/Geschmack
-    Keine chemische Veränderung des von den Wasserwerken ständig nach allen gesundheitlichen, ökologischen und technischen Aspekten kontrollierten Wassers.
 -    Komfortfrage wird zufrieden stellend gelöst (poröse Kalkausfällungen, Vermeidung von Rostwasser).
 -    Ideal für die Sanierung von Installationssystemen durch schonenden Abbau vorhandener Verkrustungen.
 -    Kein Stromverbrauch. Keine beweglichen Teile bedeuten: kein Verschleiss, Wartung nicht erforderlich, hohe Lebensdauer.
 -    Wasch- und Spülmitteldosierung können zum Teil um bis zu 50% verringert werden (geringere Oberflächenspannung des Wassers).
 -    Zum Teil erhebliche Geschmacksveränderungen. Wasser wird als weicher, kühler, runder und süffiger wahrgenommen.
 
Nachteile: Einsatz der Geräte sollte auf Anwendungsverhältnisse (Wasserqualität, Wasserverbräuche im Tagesablauf, Leitungsmaterialien, Temperatur- und Druckverhältnisse etc.) abgestimmt sein. Dies ist generell nur mit Mehrfachsystem Gerätetypen möglich. Deren Funktion dem Kunden zu erklären setzt eine hohe Fachkompetenz des Beraters voraus.
 
Fazit: Im Trinkwasserbereich ist die bio-physikalische Wasserbehandlung das Mittel der Wahl. Sie ist in vielen Bereichen der chemischen Wasseraufbereitung überlegen, im erreichbaren Komfort in Bezug auf Kalkgehalt dieser jedoch unterlegen.
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